Hans-Bernd Marks

Mein Name ist Hans-Bernd Marks,

ich bin verheiratet, habe drei Kinder und mehrere Enkelkinder. 

Ich bin Rentner, vorher habe ich 40 Jahre als Sparkassenbetriebswirt im Bereich Organisation gearbeitet.

Ehrenamtlich bin ich seit vielen Jahren im Arbeitskreis Asyl und in der St. Christophorus - Gemeinde in Holzen tätig.

 

 

1. Ich machen meinen  „Dienst“ weil ...

Ich empfinde mein Leben als Geschenk, nicht als mein Verdienst. Diese Geschenk wird für mich wertvoller, wenn ich davon etwas weiterverschenke. Dies spüre ich z.B. im Lächeln eines Mitmenschen.

 

2. Was hat mein „Dienst“ mit meinem Glauben zu tun?

 

Ich glaube an jemanden, der mir mein Leben aber auch diese Welt und die Mitmenschen schenkt. 

Dieser "Jemand" ist für mich Gott. 

Von ihm fühle ich mich beschenkt und geliebt. Und wenn ich auf den Spuren Jesu Leben möchte, dann bin ich nah bei den Menschen. Dort begegne/ spüre ich ihn.

 

3. Gab es ein AHA – Erlebnis in meinem Leben?

Jeden Tag gibt es in meiner Wahrnehmung besondere Erlebnisse; im Lächeln eines Mitmenschen...

Ein besonderes AHA-Erlebnis war die Geburt unserer jüngsten Tochter vor gut 30 Jahren. 


Projekt "Willkommensfest" für Flüchtlinge

Mein Projektvorschlag ist die Mitarbeit beim Willkommensfest am Übergangsheim für Flüchtlinge in Schwerte.

Das Fest soll am Samstag, 22.08.2020 ab 15.30 Uhr an einem Übergangsheim stattfinden.
Die jungen Leute würde ich gerne an dem Tag von 10 Uhr bis ca. 21.30 Uhr in das Fest einbinden.
Wie beschrieben mit Zeltaufbau, Tische- Stühle aufstellen, Kuchen und Getränkeausgabe und
Begegnungen mit Flüchtlingen.